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Ankunft

In Hochgeschwindigkeit haben wir Grossauheim abgeschlossen, hat Heinrich noch seine Computer-Abschluesse getaetigt und wir sind in Geschwindigkeit zum Flughafen gekommen: ja tatsaechlich, der Flug nach Syrien war am Samstag und nicht, wie irrtuemlich angenommen, am Sonntag. Die Erleichterung, den Flug nicht verpasst zu haben, war riesig - hamdulila!gottseidank!- und das kichern lag uns den ganzen Tag auf dem Zwerchfell.

Im Flugzeug kamen wir zwischen zwei liebreizenden Syrerinnen u sitzen, schoene Frauen, die sich liebevoll meiner Sprachkenntnisse und Heinrichs Augenzwinkern annahmen. So landeten wir mit einer halben STunde Verspaetung am sehr aufgeraeumten und uebersichtlichen damazener Flughafen. Wir bekamen den Shuttle-Bus, wir konnten Geld tauschen, die eine Syrerin besorgte uns ein Taxi. Also musste auch mal was schiefgehen: ich gab als Zieladreise Bait Jabri an, denn es war im REisefuehrer als empfehlenswert gekennzeichnet - aber es ist kein Hotel sondern ein REstaurant. Also landeten wir am anderen Ende der Stadt. Wie es Heinrich aufgrund eines vollkommen unuebersichtlichen winzigen Plaenchen gelnungen ist, aus der Altstadt herauszukommen, weiss ich nicht. Er ging rechts und links und gradeaus und es wirkte so, als ob er wuesste was er taete.

Wir nahmen also die Fuesse in die Haende und liefen durch die Stadt - vorbei an den geschlossenen Suqs, an der lebhaften Innenstadt, an der Citadelle, ueber den Fluss (kleiner als die Kinzig) und kamen dann im Suq Sarudja an das empfohlene Hotel. Aber scheinbar empfehlen alle Guides das Alharamein Funduq. Es war also voll ausgebucht. Der nette Junge dahinter hatte so eine Form von freundlichem Mitleid mit uns - es war 10 Uhr abends - und telefonierte fuer uns herum. Endlich sandte er seinen Bruder Ali um uns in ein anderes Hotel zu bringen. Wir kamen im  2 Untergeschoss fuer 40 Euro unter, aber immerhin hatten wir eine Bleibe. Deutlich beruhigter machten wir noch einen langen Spaziergan unter dem Vorwand, noch ein paar Nuesse fuer Heinrich zu finden. Und das Wunder gelang an diesem Tag das 3. Mal: wieder kamen wir zur rechten zeit an einem geordneten Platz an.

Wir schliefen tief und fest, das Hotel war freundlich und wollte aber keine Kreditzahlung annehmen. Also suchten wir uns  eine Bank, drueckten enter und id-Nr. und entschieden uns fuer den button savings, so dass der Automat brav Geld ausspuckte, als wir am Nachbarautomat mitbekamen, dass andere Europaer weniger erfolgreich waren. Also haenge ich mich rein, gebe ungefragt gute Ratschlaege  stelle beim Blick auf die Kreditkarte fest, dass es Schweizer sind.

Naja der langen Rede kurzer Sinn. Wir sind mit Josi und Rudi nach Palmyra gekommen, haben uns ein Hotel , einen Fuehrer, ein Abendessen geteilt.

Die FAhrt nach Palmyra hat 3 Stunden gedauert, war unterbrochen von einem Stop im wirklich romantischen Bagdad Cafe 66.

Ja ueber Palmyra reden wir dann Morgen: good place tu see.

28.3.10 21:52

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